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Christian Camenzind Oppenheim: Top im Private Banking

Camenzind Oppenheim

Eine unabhängige Studie von MyPrivateBanking, in der die Kundenorientierung im Bereich Private Banking von 20 in der Schweiz tätigen Banken untersucht wurde, hat erhebliche Mängel im Service der führenden europäischen Privatbanken offengelegt. Gute Ergebnisse erzielten nur die Top 3 dieser Studie. Platz 1 im Vergleich belegt überraschend die skandinavische Bank Nordea, dicht gefolgt von der Privatbank Sal. Oppenheim, die ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis erreichte. Auf dem dritten Platz: die UBS.

Christian Camenzind, Oppenheim, sieht in diesem Ergebnis den Kurs der Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. bestätigt, die individuellen Kundenbedürfnisse in der Beratung in den Vordergrund zu stellen. "Die individuelle und transparente Beratung unserer Kunden ist ein entscheidender Erfolgsfaktor", sagt Christian Camenzind, Oppenheim. Kein Grund allerdings, nicht weiter an sich zu arbeiten. Christian Camenzind, Oppenheim: "Die gute Platzierung ist für uns Bestätigung und Ansporn, unser Angebot weiter streng an den Wünschen unserer Kunden auszurichten".

Über die Studie und deren Urheber

MyPrivateBanking.com ist eine unabhängige Informationsplattform für vermögende Privatkunden. Die Plattform bietet Informationen, um Anleger bei ihren Entscheidungen in der Vermögensanlage zu unterstützen. Ziel von MyPrivateBanking.com ist es, dass die Vermögensverwaltung für den Kunden transparenter, kosteneffizienter wird und die Kundenorientierung der Banken erhöht wird.

Ohne Auftraggeber erstellte MyPrivateBanking.com in 2009 eine unabhängige Studie über die Kundenorientierung im Private Banking. Analysten der Gesellschaft haben zunächst als Testkunden die Schweizer Niederlassungen der führenden europäischen Anbieter von Private Banking kontaktiert. Pro Bank wurde mindestens ein persönliches Gespräch geführt, in dem die jeweils gleiche Kundensituation dargestellt wurde und die gleiche Anlagesumme in Aussicht gestellt wurde. Die Banken erstellen auf der Basis der gelieferten Informationen einen schriftlichen Anlage- und Kostenvorschlag. Im nächsten Schritt wurden die Leistungen der Banken anhand von objektiven Kriterien untersucht. Bewertet wurde in den Kategorien Kundengespräch, Anlagevorschlag und Kosten.
Die Studie finden Sie hier: Insufficient Client Focus - A Survey of European Private Banks

Niederschmetterndes Résumé

Die Erhebung zeigte erhebliche Mängel bei den führenden europäischen Privatbanken auf. Über 25% der besuchten Berater stellten in den Kundengesprächen praktisch keine Fragen. Sie interessierten sich noch nicht einmal für die Situation ihrer Klienten. Über die Hälfte der Banken erstellte einen Anlagevorschlag, der entweder die Risikobereitschaft des Kunden nicht traf oder nicht seinem Anlagehorizont entsprach. In über 25% der Fälle wurde sogar ein Vorschlag präsentiert, der das Gegenteil des Kundenwunsches darstellte. Bei etwa ein Drittel der untersuchten Banken waren hohe versteckte Kosten im Angebot zu bemängeln. "Wir waren überrascht über den hohen Anteil von Banken, die einen Anlagevorschlag 'von der Stange' präsentierten und zudem den Kunden über die Gesamtkosten unzureichend informierten", fasste Christian Nolterieke, Geschäftsführer von MyPrivateBanking.com, den Gesamteindruck zusammen.

Lichtblick: Die Top3 der Studie

Nur die drei Topplatzierten konnten durch eine gute Kundenorientierung glänzen. Es überzeugte das Private Banking von Nordea, der Sal. Oppenheim und der UBS:

  • Die skandinavische Nordea ist die Gewinnerin. Sie punktete durch eine umfassende Befragung des Kunden und mit einen Anlagevorschlag, der den Bedürfnissen des Kunden voll entsprach.
  • Die Privatbank Sal. Oppenheim Schweiz belegte einen hervorragenden zweiten Platz. Sal. Oppenheim hatte eine gute Anlagestrategie zu bieten und brillierte durch einen besonders kosteneffizienten Vorschlag.
  • Die Schweizer UBS zeigte hohe Professionalität im Umgang mit dem Kunden und lieferte eine gut passende Investmentstrategie.

 

Christian A. Camenzind, Sal. Oppenheim in einer Presseerklärung zur Studie

 

 

 

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